Gutmenschen & SED-Nachfolgepolitiker empört über Gasthaus Werbung

ZITAT:
„Landrat Thomas Müller (CDU) bedauert den Vorfall.“
Was für ein Vorfall? Ein lokales Unternehmen schaltet eine Anzeige im Amtsblatt des Landkreises. Entweder muss man in Zukunft auf die Werbung aller Unternehmen aus dem Landkreis verzichten, oder eben alle werben lassen. Da kommt der Landkreis auch nicht drumherum, denn es gibt immernoch gleiches Recht für alle. Anscheinend ist das Verständnis für Demokratie & Meinungsfreiheit noch nicht bei allen angekommen. Schade eigentlich. Warum hat sich noch keiner aufgeregt, dass wir monatlich Steuern zahlen? Krankenkassenbeiträge, den Soli und zig andere Belastungen haben wir auch, da nimmt man unser Geld komischerweise gerne.

ZITAT:
“ Das Hildburghäuser Landratsamt kontrolliert den Inhalt des Werbeteils vorher nicht.“
Hört sich irgendwie so an, dass wieder eine Polit.-Kontrolle nach DDR Vorbild gefordert wird? Wenn der Firmenchef eine andere Meinung hat, darf er für seine Firma keine Werbung schalten?

ZITAT:
„Damit so etwas nicht wieder passiert, werde die Behörde das Gespräch mit dem Verlag suchen, so Landrat Müller.“
Dann werden wir unseren Anwalt einschalten und Herr Müller wird die nächste Klatsche vor Gericht bekommen. Was denkt er eigentlich wer er ist?

ZITAT:
„Der Hildburghäuser Linkspartei-Politiker Steffen Harzer kritisiert die Kreisverwaltung scharf. Er fände es unsäglich, dass die Behörde komplett die Kontrolle über die Veröffentlichungen verloren habe, sagte er MDR THÜRINGEN. Er forderte, den Erlös aus der Werbeanzeige des Neonazis an das Bündnis für Toleranz und Weltoffenheit zu überweisen.“
Schön, die bildliche Vorstellung wie dieser Typ beim lesen des Amtsblattes „rot“ anläuft. Wenn es ihm dabei besser geht, können sie meinetwegen von dem Geld auch einen Brunnen in Afrika bauen. Aber warum sollte das Geld nicht einfach bei der Werbeagentur bleiben, die damit die Kosten deckt? Linke UNLOGIK wie immer halt.

Ach ja, dass war wieder eine Aktion des Prinzips: Ursache & Wirkung! Wir machen das so lange, bis es auch der letzte Anhänger von DDR-Methoden begriffen hat.